Nebenanders

 

Im Ehrlichhaus in Berlin-Buch bietet MOMO Berlin derzeit ein interaktives Lernangebot für Schüler*innen an. Seit Dezember hat mit NEBENanders der erste interaktive Lernparcours zum Thema Flucht und Heimat für Schüler*innen ab der 5. Klasse in Berlin Buch den Betrieb aufgenommen, mit der Aufgabe, präventiv den Gefahren entgegenzuwirken, die von Populismus, Vorurteilen und undifferenzierten Denkmustern im Zusammenhang mit den neuen Herausforderungen für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft durch Migrationsphänomene ausgehen.

 

Das Lernangebot soll jungen Menschen anhand einzelner interaktiver Stationen die Kompetenz zum selbstständigen und empathischen einordnen von Fakten in die Diskussion zu aktuellen globalen Fluchtbewegungen sowie zur Aufnahme und Integration flüchtender Menschen in Deutschland vermitteln.

 

Durchgeführt und moderiert wird der ca. zweistündige Parcours von jungen Menschen im Bundesfreiwilligendienst der Jugendinitiative MOMO- The Voice of Disconnected Youth. Wir konnten bereits über 400 Schüler*innen der Klassenstufen 5 bis 12 äußerst erfolgreich willkommen heißen und freuen uns über jede Terminanfrage. Termine können Dienstags bis Donnerstags jeweils von 10 und 12:30 bzw. 13 Uhr vergeben werden, in Ausnahmefällen kann aber auch davon abgewichen werden. Der finanzielle Beitrag zur Abdeckung der Betriebskosten beträgt 3 Euro pro Schüler*in.

 

Fragen und Anmeldungen (unter Angabe von Terminwunsch, Klassenstufe und -größe) bitte per Mail an momo@karuna-ev.de oder unter 0159 04482767

 


Treffen mit Terre des hommes am 24.01.-25.01.17

 

Zwei Tage lang haben wir die wundervolle Möglichkeit bekommen mit jungen Menschen aus Indien, Nepal und Simbabwe in Berlin zusammen zukommen. Puran (18), Dilip (24) und Siatra (18) waren zwei Wochen in Deutschland und Berlin unterwegs, um ihre von terre des hommes unterstützten Projekte vorzustellen und über die UN-Nachhaltigkeitsziele/Agenda 2030 zu diskutieren und neue Ideen zu entwickeln. Wir sind dankbar, dass auch wir diese tolle Menschen treffen und kennenlernen konnten, die in ihren Ländern so wertvolle Arbeit leisten. Leider war die Zeit viel zu kurz, um Ideen zu entwickeln, wie auch hier in Deutschland begonnen werden kann an der Umsetzung der
Ausführlicher Bericht hier